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Jetzt über 80 Tote nach Unwetter im Südwesten - über 1000 Vermisste

Archivmeldung vom 16.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Hochwasser (Symbolbild)
Hochwasser (Symbolbild)

Foto: None
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Unwetter im Südwesten ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 82 gestiegen. Allein im Kreis Bad Neuenahr-Ahrweiler wurden über 50 Tote gezählt, 1.300 Menschen werden dort vermisst. Die hohe Zahl an Vermissten hänge aber aber mit einem zusammengebrochenen Mobilfunknetz zusammen, viele Menschen seien nicht erreichbar, sagte eine Sprecherin des Kreises.

Rund 3.500 Menschen seien nach dem Unwetter in mehreren Betreuungseinrichtungen untergebracht worden, teilte der Landkreis weiter mit. Aus NRW wurden mindestens 31 Todesopfer gemeldet, davon mindestens 15 im Landkreis Euskirchen.

Auch weiter im Norden hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun, die Feuerwehr Ratingen nördlich von Düsseldorf sprach von einem "Marathon für die Einsatzkräfte". Vollgelaufene Keller könnten nur nacheinander ausgepumpt werden, da sonst die Kanalisation überlastet werde. Die Rurtalsperre lief infolge der hohen Regenmenge über.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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