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Eisige Temperaturen: Elbe bei Magdeburg zugefroren

Archivmeldung vom 06.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Wolfgang Rogge  / pixelio.de
Bild: Wolfgang Rogge / pixelio.de

Nach einer Woche mit eisigen Temperaturen ist die Elbe bei Magdeburg zugefroren. Wie die Wasserschutzpolizei am Sonntag mitteilte, können von der Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt keine Schiffe mehr Richtung Norden fahren. Eisschollen hätten sich inzwischen soweit zusammengeschoben, dass der Fluss durchgängig bis Hamburg gesperrt wurde.

Zudem ist auch der Elbe-Havel-Kanal von der Schleuse Hohenwarthe bis ins brandenburgische Wusterwitz gesperrt. In Süddeutschland wurde unterdessen in der Nacht zum Sonntag ein neuer Kälterekord verzeichnet. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, fiel das Thermometer in Oberstdorf im Oberallgäu auf minus 28 Grad. Bislang sind in Europa aufgrund der sibirischen Kälte bereits mehr als 280 Menschen ums Leben gekommen.

Bayern: Polizei liest alkoholisierte Mädchen bei Minus 17 Grad auf

Im fränkischen Fürth hat die Polizei zwei alkoholisierte Mädchen aufgelesen, die Nachts bei Minus 17 Grad Celsius zu Fuß unterwegs waren. Wie die Behörden mitteilten, wurden die beiden 16-Jährigen am Samstag kurz nach Mitternacht entdeckt, bei den eisigen Temperaturen lag nach Beobachtung der Polizisten eines der beiden Mädchen auf dem Rücken in einem Feld. Die Beamten nahmen die Mädchen sofort mit und verständigten die Erziehungsberechtigten. Angeblich befanden sich die Jugendlichen auf einer Feier in der Nähe und wollten zu Fuß den Heimweg antreten. Glücklicherweise entdeckten die Beamten die Mädchen rechtzeitig, so das sie unverletzt blieben. Die Polizei informierte das zuständige Jugendamt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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