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Schauspieler Peter Jordan findet Laberfernsehen unerträglich

Archivmeldung vom 29.07.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.07.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Peter Jordan, 42, Schauspieler, hat kein Problem damit, in den neuen Hamburger "Tatort"-Folgen meist im Schatten seines Kollegen Mehmet Kurtulus zu stehen.

Jordan, der in der Krimiserie den Chef des verdeckten Ermittlers Cenk Batu spielt, sagte dem Hamburger Magazin stern: "Tatort konnte ich eher aussprechen als Theater. Ich schätze diese Rolle sehr, weil ich sie so reduziert spielen kann. Mit ganz kleinen, feinen Gesten. Ohne Gelaber. Laberfernsehen ist unerträglich."

Fast wäre Jordan nicht Schauspieler, sondern Unfall-Chirurg geworden. Für die Schauspielerei hatte der 42-Jährige Anfang der 90er Jahre sein Medizin-Studium abgebrochen. Der Arzt-Beruf flößt ihm noch immer Respekt ein - auch wenn er ihn inzwischen eher ironisch betrachtet, wie Jordan dem stern erzählte: "Als Arzt gehst du sauber rein, klärst die Sache und kommst schmutzig wieder raus. Ein Job ohne Fragen. Wie bei Bruce Willis - großartig! Wenn auf der Straße einer umfällt, renne ich sofort hin und helfe! Das ist dann zwar gefährliches Halbwissen, aber die Grundlagen der Medizin habe ich noch drauf."

Quelle: stern

 

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