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Übersetzerin: "Die Flüchtlinge hassen uns, sie planen uns zu islamisieren"

Archivmeldung vom 20.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk

Eine Über­set­zerin, die mona­te­lang in deut­schen Flücht­lings­zen­tren arbei­tete, enthüllte vor den Medien, dass das, was sie unter musli­mi­schen „Flücht­lingen“ vorfand, „reiner Hass auf Christen“ sei und dass sie ihre Mission in der Isla­mi­sie­rung Europas sehen. Darüber berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf einen Bericht in VoxNews.

Weiter berichtet das Magazin: "Diese Aussage ist inter­es­sant, weil wir von den „Flücht­lingen“ im Allge­meinen nur wissen, was sie uns wissen lassen wollen, aber nicht, wie sie de facto denken.

Die arabi­sche Über­set­zerin hat in einer Reihe von Asyl­zen­tren im ganzen Land gear­beitet und dabei entdeckt, dass musli­mi­sche Migranten „reinen Hass“ gegen­über Nicht-Muslimen und Frauen empfinden und dass sie planen, mehr Kinder zu bekommen, wobei sie die euro­päi­schen Wohl­fahrts­sys­teme mit dem Ziel nutzen, „die Christen zu zerstören“.

Die Über­set­zerin erklärte, dass eine derar­tige Feind­se­lig­keit sogar in Kinder­gärten spürbar sei, wo sich musli­mi­sche Kinder weigern, mit nicht-musli­mi­schen Kindern zu spielen. Die 39-jährige Frau arbei­tete in mehreren Flücht­lings­zen­tren in ganz Deutsch­land und berichtet auch von analogen Erfah­rungen von Seiten ihrer Übersetzerkollegen.

In einer Veröf­fent­li­chung auf der katho­li­schen Website Kath.net erklärte sie, dass isla­mi­sche Flücht­linge „erst dann ihr wahres Gesicht zeigen“, wenn sie unter­ein­ander in ihrer eigenen Sprache reden können. „Sie wollen, dass Deutsch­land isla­mi­siert wird. Sie verachten dieses Land und unsere Werte“, sagte sie.

Sie selbst kam 1991 als – echter – Flücht­ling aus Äthio­pien und meldete sich frei­willig in Asyl­zen­tren, um „etwas als Gegen­leis­tung zu geben“. Dort entdeckte sie dann die Realität. Ein Zitat, das sie öfters von musli­mi­schen Frauen hörte: „Wir werden unsere Zahl verviel­fa­chen. Wir müssen mehr Kinder als Christen haben, denn nur so können wir sie hier vernichten.“

Datenbasis: VoxNews

Quelle: Unser Mitteleuropa

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