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Getötete chinesische Studentin: Spur führt nicht zum Mord in Halle

Archivmeldung vom 20.05.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Der Abgleich der DNA-Spuren, die Rechtsmediziner an der Leiche der getöteten Chinesin in Dessau gefunden haben, hat am Freitag ein erstes Ergebnis erbracht. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagausgabe).

Der computergestützte Vergleich mit den DNA-Spuren von einer im Februar 2014 in Halle ermordeten bulgarischen Studentin führte nach Informationen der Zeitung zu keiner Übereinstimmung. Demnach kann es sich, wie es aus Ermittlerkreisen verlautet, nicht um denselben Täter handeln. Viele besorgte Menschen in Sachsen-Anhalt waren nach dem Mord in Dessau von einem möglichen Serienkiller ausgegangen, da zudem in jüngster Zeit auch noch in Leipzig eine zerstückelte Frauenleiche gefunden worden war. Diese Variante kann nun offenbar ausgeschlossen werden. Dass es überhaupt verwertbare DNA-Spuren gibt, hatte die Zeitung am Vortag erstmals berichtet. Diese Information wurde am Freitagmittag von der Staatsanwaltschaft bestätigt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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