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Experten bezeichnen Twittersturm zum Thema Sexismus als "einmalig"

Archivmeldung vom 08.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Experten bezeichnen Ausmaß des Twittersturms zum Thema Sexismus als "einmalig". Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Nachrichtenlawine begann damit, dass die Feministin Anne Wizorek in der Nacht zum 25. Januar einen "Hashtag" namens "#aufschrei" verwendete.

Die Braunschweiger Programmiererin Lena Schimmel wertet aus, dass rund 15 000 Leute #aufschrei vom 25. bis zum 31. Januar 2013 benutzt haben. Insgesamt wurden 49 000 Tweets und mindestens 30 000 Weiterleitungen verschickt. "Dabei schaukeln sich Internet und Fernsehen gegenseitig hoch," so Matthias Jungel von der Berliner Web-Analysefirma Twimpact.

Dennoch ist die #aufschrei-Debatte besonders hartnäckig. "Die Anzahl der Beiträge ist in der Form bisher in Deutschland einmalig", sagte auch Stefanie Aßmann von der Hamburger Werbeagentur elbkind, die beispielsweise für eine "Wetten, dass .."-Sendung gut 30.000 Tweets beobachtet hat.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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