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Keks-König Bühlbecker: "In Deutschland hat man schnell ein Angeber-Image"

Archivmeldung vom 02.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hermann Bühlbecker an der Dominostein-Backstraße im Lambertz-Werk Aachen
Hermann Bühlbecker an der Dominostein-Backstraße im Lambertz-Werk Aachen

Foto: Lambertz GmbH & Co. KG, Aachen
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Er ist geschäftlich erfolgreich und sozial engagiert - über das Ausmaß seiner Charity-Aktivitäten äußert sich der Aachener Süßwaren-Unternehmer Hermann Bühlbecker (62) jedoch in Deutschland ganz bewusst nur selten. "In den USA ist das etwas anderes, da stellen sich die Leute hin und sagen stolz, wie viele Millionen sie gespendet haben", so der Chef der Firma Lambertz im Interview mit dem People-Magazin GALA (Ausgabe 41/12).

"In Deutschland aber erscheint mir das wenig geschickt. Dort hat man dann schnell ein Angeber-Image." Auch eine andere Reaktion fürchte er: "Da wird gesagt: Wenn der so viel Geld für so was ausgeben kann, dann hat der wohl zu viel Geld übrig - sind vielleicht seine Produkte zu teuer?"

Bühlbecker nahm gerade am diesjährigen Treffen der "Clinton Global Initiative" in New York teil; schon zum siebten Mal hatte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ihn dazu eingeladen. Die Initiative, zu der Staatschefs, Royals und internationale Top-Unternehmer gehören, organisiert Benefizprojekte auf der ganzen Welt.

Quelle: Gruner+Jahr, Gala (ots)

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