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BKA warnt vor Terroranschlägen mit Sprengstoff-Drohnen

Archivmeldung vom 24.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Diehl BGT defence Minihubschrauber
Diehl BGT defence Minihubschrauber

Foto: Stahlkocher / Mario Link
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor Terroranschlägen mit ferngesteuerten Modellflugzeugen und Drohnen in Deutschland gewarnt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf eine aktuelle Sicherheitsanalyse des BKA. Als potenzielle Täter kämen insbesondere Fanatiker "aus dem Bereich des islamistischen Terrorismus" in Frage, heißt es laut "Focus" in dem Papier.

Vorbild könnte demnach ein 2011 vom FBI vereitelter Anschlag in der US-Hauptstadt Washington sein. Ein Islamist wollte Modellflugzeuge mit Sprengstoff bestücken und in das Pentagon sowie ins Kapitol steuern. "Ähnliche Szenarien müssen auch in Deutschland als mögliche Tatoption in Betracht gezogen werden", zitiert "Focus" aus der BKA-Analyse.

Als denkbare Variante wird das Einschlagen einer Sprengstoff-Drohne "in ein Verkehrsflugzeug oder einen Flughafen" beschrieben. Noch "erfolgversprechender" aus Sicht der Täter wäre ein Angriff "auf Ziele in bewohnten Gebieten, auf Menschenansammlungen und Gebäude". Entsprechende Möglichkeiten würden "im islamischen Spektrum bereits thematisiert".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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