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Bundesverband Deutscher Stiftungen lädt in die Fuggerei

Archivmeldung vom 24.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bundesverband Deutscher Stiftungen in der Fuggerei. Bild: "obs/Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration"
Bundesverband Deutscher Stiftungen in der Fuggerei. Bild: "obs/Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration"

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat heutzutage seinen Sitz zwar in Berlin, seine Wurzeln liegen aber in Augsburg: Daher fand heute der Auftakt zu "Bundesverband vor Ort", einem neuen Dialog- und Netzwerkformat des Bundesverbandes in der Leonhardskapelle der Fuggerei statt. Um künftig Vernetzung und Kompetenzvermittlung für Stiftungen im süddeutschen Raum zu fördern, setzt der Verband verstärkt auf regionale Veranstaltungen. Gastgeber der Auftaktveranstaltung waren die Fuggerschen Stiftungen.

Als der Bundesverband der Deutschen Stiftungen 1948 gegründet wurde, gehörten die Fuggerschen Stiftungen mit dem damaligen Senioratsvorsitzenden Fürst Fugger von Glött zu den Initiatoren. Nach dem Krieg galt es, mit dem in Bayern gegründeten Gremium die Belange der westdeutschen Stiftungen gegenüber der amerikanischen Besatzungsmacht zu formulieren und zu sichern. Das Aufgabenfeld des Verbandes hat sich seither erheblich erweitert. Der Verband mit Sitz in Berlin ist mittlerweile zentrale Anlaufstelle rund um alle Stiftungsthemen - nicht nur für seine mehr als 4.100 Mitglieder.

Neben den thematischen Arbeitskreisen und regionalen Stiftungstagen, baut der Bundesverband mit dem Format "Bundesverband vor Ort" seine regionale Kompetenz aus und bietet Mitgliedern und Interessierten eine weitere Plattform für den Austausch. "Es geht uns um Nähe. Unser Auftrag lautet "Von Stiftungen für Stiftungen", daher wollen wir noch direkter und persönlicher ins Gespräch kommen", so Pia Elisabeth Liehr, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes: "wir bieten deshalb bei den Veranstaltungen eine Mischung aus fachlichen Informationen, Austausch sowie persönlicher Beratung an."

Als erste Station für das neue Format wurde Bayern ausgewählt, da in Süddeutschland mehr Angebote für Stiftungen geschaffen werden sollen. Mit seiner großen Zahl von über 600 Stiftungen machte der Bezirk Schwaben mit Augsburg den Auftakt. "Die Fuggerei zählt zu den ältesten deutschen Stiftungen. Deshalb haben wir uns als Gründungsmitglied natürlich gerne beteiligt, einen Impuls an die vielen Stiftungen in der Region zu setzen.

Durch Kooperationen können wir viel bewirken", so Wolf-Dietrich Graf von Hundt, Administrator der Fuggerschen Stiftungen und Rechenprüfer im Bundesverband Deutscher Stiftungen. Beim ersten Treffen gab es neben Fachvorträgen zur Reform des Stiftungsrechts auch Möglichkeiten des Austauschs und die Gelegenheit zur persönlichen Beratung durch den Verband. Natürlich durfte auch eine Führung durch die Fuggerei nicht fehlen.

Quelle: Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration (ots)

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