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Immer weniger Falschgeld

Archivmeldung vom 22.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Geldberg, Euro -Falsch
Geldberg, Euro -Falsch

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Zahl der aufgefundenen gefälschten Euro-Banknoten ist 2020 auf einen Rekordtiefstand gefallen. Das teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit. 2020 wurden 460.000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen, so wenige wie nie zuvor im Vergleich zur Gesamtmenge.

Damit wurden 17 Fälschungen pro 1 Million im Umlauf befindlicher echter Banknoten entdeckt, das Risiko eine "Blüte" zu bekommen war demnach nie geringer als im letzten Jahr, so die EZB. Gegenüber 2019 stellt dies zudem einen Rückgang um 17,7 Prozent dar. 20- und 50-Euro-Banknoten wurden erneut am häufigsten gefälscht – rund zwei Drittel aller Fälschungen entfielen auf diese beiden Nennwerte. Die EZB empfiehlt, nach der Methode "Fühlen-Sehen-Kippen" Geldscheine zu prüfen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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