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Howard Carpendale:"Mein Verhältnis zum deutschen Finanzamt ist und bleibt ambivalent."

Archivmeldung vom 09.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Howard Carpendale Bild: Manfred Esser - www.howard-carpendale.de
Howard Carpendale Bild: Manfred Esser - www.howard-carpendale.de

Im Monatsinterview von "medienvorsorge.de" berichtet der Sänger Howard Carpendale über seinen Berufsalltag und seine Erfahrungen im Bereich des Steuerrechts. "Mein Verhältnis zum deutschen Finanzamt ist und bleibt ambivalent. Die haben hier einfach ein Imageproblem."

Auf die aktuellen Hinterziehungsfälle in der Schweiz angesprochen, antwortete der in Florida lebende Musiker, der im April auf große Deutschlandtour geht: "Ich glaube, die Deutschen haben einfach das Vertrauen in ihr Land und ihre Politiker verloren... Früher, in den 50er und 60er Jahren oder auch zum Beispiel unter Willi Brandt in den 70ern war Deutschland ein Vorzeigeland. Ein Land mit Struktur und Politik, auf das andere Länder neidisch waren. Das ist heute ganz gewiss nicht mehr so. Das fängt schon bei den Finanzämtern an... Man hat das Gefühl, dass sie dein Feind - und nicht dein Freund sind. Sie arbeiten wie die Polizei, sind oft unfreundlich, um nicht zu sagen pietätlos."

Das monatliche Interview mit Künstlern über ihre Erfahrungen mit dem Steuerrecht ist Bestandteil des kostenlosen Internetportals "medienvorsorge.de", welches von Fachleuten, die sich auf die Beratung von Künstlern und Medientreibenden spezialisiert haben, gegründet wurde. Zum Team zählen Steuerberater, unabhängige Versicherungsmakler, Rechtsanwälte und Fachjournalisten.

In den Vormonaten berichtete unter anderem Moderatorin und Buchautorin Tine Wittler über ihre erste Betriebsprüfung und Musiker Henning Wehland ("H-Blockx", "Söhne Mannheims") erläuterte, dass es im Gegensatz zu finanziell orientierten Projekten im Bereich der Musik menschlich stimmen muss, damit es dann auch mit Bilanzen und Kapitalkonten klappt.

Quelle: medienvorsorge.de

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