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Zum Jahreswechsel: Inlandsabsatz von Schaumwein sank 2017 um 5,2 % gegenüber dem Vorjahr und auch der Import von Feuerwerkskörpern isz rückläufig

Archivmeldung vom 28.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt

Bild: Statistisches Bundesamt

Prosit Neujahr! Dazu gehört, mit einem Gläschen Sekt anzustoßen. Im Jahr 2017 wurde in Deutschland 286 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entsprach das einer Menge von rund 381 Millionen handelsüblichen 0,75-Liter-Flaschen. Gegenüber dem Vorjahr sank der Absatz von Schaumwein um 15,6 Millionen Liter beziehungsweise 5,2 %.

Dass im Jahr 2017 weniger Schaumwein getrunken wurde, kann zumindest nicht nur am Preis liegen, den Verbraucherinnen und Verbraucher zu zahlen hatten. Mit einem Preisanstieg von 0,6 % waren Sekt, Prosecco und Champagner nur geringfügig teurer als im Vorjahr. Der Verbraucherpreisindex insgesamt erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 1,8 %.

Viele Menschen begrüßen das neue Jahr mit einem Feuerwerk. Im Jahr 2017 wurden rund 42 800 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 103,6 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem Vorjahr sank die importierte Menge um 2,1 %. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 97 %.

In vielen Regionen Deutschlands wird zu Silvester oder Neujahr traditionell Karpfen gegessen. Im Jahr 2017 erzeugten rund 1 800 Aquakulturbetriebe in Deutschland knapp 5 000 Tonnen Karpfen. Dies entspricht einem Rückgang von 5,4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Haupterzeugerländer sind Bayern (2 000 Tonnen) und Sachsen (1 700 Tonnen).

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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