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Hundert Lebensmittelhändler wehren sich gegen Pauschalkritik

Archivmeldung vom 09.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die Lebensmittelbranche steht im Kreuzfeuer der Kritik - und somit stehen Inhaber, Marktleiter sowie das Personal von Supermärkten an der vordersten Front einer hitzigen Debatte, die von Medien, Politik und Verbraucherschützern aktuell geschürt wird. Nicht wenige Lebensmittelhändler empfinden diese Auseinandersetzung als einseitig. In einer gemeinsamen Aktion der Fachzeitschrift Lebensmittel Zeitung direkt (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) und der Vereinigung Mittelständische Lebensmittel-Filialbetriebe e.V. wehren sich nun mehr als hundert Händler gegen die Stigmatisierung ihres Berufsstandes.

Sie unterstützen ein "Manifest für Qualität", das zur Versachlichung der Diskussion beitragen möchte. Die insgesamt 104 Unterstützer kommen aus allen Regionen Deutschlands und aus den verschiedensten Handelsunternehmen. "Eine kritische Begutachtung von Lebensmitteln durch die Verbraucher ist gut und richtig. Aber weder pauschale Kritik noch die Verallgemeinerung von Kritik an Einzelfällen sind angebracht", warnt Friedhelm Dornseifer, Kaufmann und Präsident des Bundesverbandes des Lebensmittelhandels (BVL), im Interview mit Lebensmittel Zeitung direkt.

Quelle: Der Handel

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