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Wildeck-Hönebach: Bundespolizei ermittelt gegen mutmaßlichen Schleuser - Illegale stellen Asylanträge

Archivmeldung vom 08.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Bundespolizei
Bild: Bundespolizei

Wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kassel seit vergangenen Samstag (6.8.).

Bei einer PKW-Kontrolle auf der Autobahn bei Wildeck-Hönebach (Kreis Hersfeld-Rotenburg) entdeckten Beamte der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld zwei 21 und 22 Jahre alten Syrer in Begleitung von drei Landsleuten. Die Aufgegriffenen wurden nach ersten polizeilichen Maßnahmen zwecks weiterer Ermittlungen dem Bundespolizeirevier Fulda übergeben.

Mitfahrer ohne Ausweisdokument unterwegs

Die drei 23- bis 37-jährigen Mitfahrer waren alle ohne Ausweispapiere unterwegs. Ersten Ermittlungen zufolge startete die Fahrzeugbesatzung in Leipzig mit Fahrziel Saarbrücken.

Der 21-jährige Fahrer des mutmaßlichen Schleuserfahrzeuges und der 22-Jahre alte Beifahrer kamen nach den polizeilichen Maßnahmen wieder frei. Gegen den 21-Jährigen hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Ein mitgeführtes Mobiltelefon des Mannes stellten die Bundespolizisten als Beweismittel sicher. Die drei offensichtlich geschleusten Mitfahrer haben alle drei einen Asylantrag gestellt.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel (ots)

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