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Polizei erfasst islamfeindliche Straftaten in spezieller Datei

Archivmeldung vom 12.05.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rike / pixelio.de
Bild: Rike / pixelio.de

Angesichts der zunehmenden Hasspropaganda gegen Muslime soll die Polizei nach Informationen des "Tagesspiegels" von 2017 an speziell islamfeindliche Straftaten erfassen. Eine von der Innenministerkonferenz beauftragte Arbeitsgruppe von Polizeiexperten aus Bund und Ländern hat empfohlen, das Definitionssystem "Politisch Motivierte Kriminalität (PMK)" um diesen Tatbestand zu erweitern. Erfasst werden sollen künftig zudem christenfeindliche und antiziganistische Delikte, also Straftaten gegen Sinti und Roma.

Unterdessen nimmt die Kriminalität von Neonazis und anderen Rechten in Deutschland nach Informationen des Tagesspiegels offenbar weiter zu. In den ersten drei Monaten registrierte die Polizei nach vorläufigen Erkenntnissen 3443 rechte Straftaten, darunter 299 Gewaltdelikte. 214 Menschen wurden verletzt. Die Polizei ermittelte 1572 Tatverdächtige, 66 Personen wurden festgenommen. Neun erhielten einen Haftbefehl.

http://www.tagesspiegel.de/politik/statistik-der-bundesregierung-zahl-der-rechtsextremen-straftaten-steigt/13579998.html

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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