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Deutscher Flugbetrieb nach Vulkanausbruch 137 Stunden eingeschränkt

Archivmeldung vom 28.04.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.04.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lufthansa-Maschine. Bild: Lufthansa, über dts Nachrichtenagentur
Lufthansa-Maschine. Bild: Lufthansa, über dts Nachrichtenagentur

Der deutsche Flugbetrieb war in Folge des Vulkanausbruchs auf Island zwischen dem 16. und 21. April insgesamt 137 Stunden lang eingeschränkt.

Das teilte heute die Deutsche Flugsicherung (DFS) mit. Dadurch wären geschätzte 40.000 Flüge ausgefallen, die DFS selbst verzeichnete Umsatzeinbußen von rund 11,5 Millionen Euro. Der Luftraum über der Bundesrepublik war nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull erstmals in der deutschen Geschichte komplett für Flüge nach Instrumentenflugregeln gesperrt worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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