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„Busen-Rating“ gefaked – echte einschlägige Studien gibt es dennoch reichlich

Archivmeldung vom 02.07.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Alexandra Bucurescu / pixelio.de
Bild: Alexandra Bucurescu / pixelio.de

Das in zahlreichen Medien veröffentlichte internationale „Busen-Rating“ hat sich nun als Fake herausgestellt. Beruhigend ist allerdings, dass es sonst genügend reale Studien in puncto Form und Umfang dieses Körperteils gibt. Dass schreibt das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter ist auf der deutschen Webseite des Magazins zu lesen: "Das russische Portal gazeta.ru bringt nun eine Übersicht über einige dazu. So wurde bei einer Untersuchung aus dem Jahre 2009  der nicht unbedingt überraschende Fakt wissenschaftlich bestätigt, dass die meisten männlichen Probanden ihren Blick zunächst auf Busen und Taille fokussieren und erst danach die übrigen Bereiche des weiblichen Objekts optisch erfassen.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Mehrheit von ihnen die „Sanduhr“-Figur (schmale Taille – breite Hüften) bevorzugt. Die stolzen Besitzerinnen solcher Proportionen sind bzw. waren unter anderem Marilyn Monroe, Sophia Loren, Scarlett Johansson und Jessica Simpson.

Eine diesjährige Studie will bewiesen haben, dass Arbeit suchende Frauen, die ihr Bewerbungsschreiben mit einem Foto versehen, das einen großzügigeren Einblick in ihre körperlichen Reize bietet, spürbar größere Erfolgschancen haben.

Als durchaus hilfreich für die plastische Chirurgie dürfte sich eine italienische Untersuchung, ebenfalls aus dem Jahre 2016, erweisen, laut der es bei Busen-Vergrößerungsoperationen nicht so auf die Größe, sondern vielmehr auf optimale Gesamt-Proportionen ankommt.

Eindeutige Konkurrenzvorteile versprechen voluminösere Milchdrüsen bei Per-Anhalter-Reisen – dies ergab ein Experiment französischer Sozialpsychologen. Eine hübsche 20-jährige Probandin, der die Natur eine eher bescheidene Oberweite geschenkt hatte, sollte an einem Straßenrand in einem eng anliegenden T-Shirt Hitchhiking mimen und dabei dreimal ihren BH (jeweils Größe A, B und C) wechseln.

Innerhalb von vier Stunden konnte sie 1.200 Autos anhalten, in denen in 774 Fällen Männer und in 426 Frauen am Steuer saßen. Das Fazit: Je größer ihr BH war, desto häufiger boten ihr Männer und desto weniger Frauen Hilfe an."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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