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TV-Serien nerven Chirurgen

Archivmeldung vom 24.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Fans von Arztserien im Fernsehen sind im Krankenhaus unzufriedener mit den Visiten und haben mehr Angst vor Operationen. Das erfuhr der Chirurg und Kommunikationswissenschaftler Dr. Kai Witzel, der diesen Zusammenhang untersucht hat.

"Viele Patienten glauben, dass Visiten wie im Fernsehen ablaufen. Der Arzt hat Zeit, hält Händchen, hört gut zu", sagt er im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". In der Realität dauerten chirurgische Visiten aber oft kurz. Witzel rät seinen Kollegen zum Umdenken. "Gerade in Zeiten, wo Kliniken buchstäblich rechnen müssen, lässt sich eine gute Stimmung von Patienten nicht hoch genug einschätzen. Die Visite ist oft der einzige Moment im Krankenhaus, wo der Patient eine aktive Rolle spielt." Neben den überhöhten Erwartung an die ärztlichen Besuche am Bett leiden Vielseher unter größerer Angst vor Operationen. Im Fernsehen laufen diese meistens dramatisch ab. "Dort fließt viel Blut, es geht um Leben und Tod", so Witzel. "Normale Routine gibt es da nicht."

Quelle: Wort und Bild "Senioren Ratgeber"

 

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