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30.000 Pilger in Lourdes nach Bombendrohung evakuiert

Archivmeldung vom 16.08.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.08.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Grotte von Massabielle in Lourdes, wo Bernadette Soubirous ihre Marienerscheinungen hatte. Bild: Schwarzwälder / de.wikipedia.org
Die Grotte von Massabielle in Lourdes, wo Bernadette Soubirous ihre Marienerscheinungen hatte. Bild: Schwarzwälder / de.wikipedia.org

Im französischen Wallfahrtsort Lourdes sind am Sonntag rund 30.000 Pilger nach einer Bombendrohung in Sicherheit gebracht worden. Zuvor war bei der Polizei eine Drohung eingegangen, dass gegen 15 Uhr bis zu vier Bomben explodieren sollten.

Lourdes ist berühmt für eine angebliche Erscheinung der "Jungfrau" Maria im Jahr 1858. Das 14-jährige Mädchen Bernadette Soubirous wollte damals mehrfach eine weiß gekleidete Frau gesehen haben, die sich später als die "unbefleckte Empfängnis" offenbarte. Das nutzen bis heute jedes Jahr rund sechs Millionen Gläubige als Grund, sich durch einen Besuch des Ortes Linderung oder Heilung von Krankheiten zu erhoffen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

 

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