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Eisiges Wetter hält Europa weiter in Atem

Archivmeldung vom 04.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: BettinaF  / pixelio.de
Bild: BettinaF / pixelio.de

Eisige Kälte und Schneemassen halten weite Teile Europas noch immer in Atem. In Belgrad, Rom und weiteren Städten brach bereits der Verkehr zusammen, Serbien bereitet sich nach heftigen Schneefällen derzeit auf den Ausnahmezustand vor. Insgesamt starben bislang bereits 250 Menschen durch die Kälte.

Allein in der Ukraine kamen nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums in den vergangenen Tagen 122 Menschen ums Leben, in Polen starben 45 Menschen. Meist handelt es sich bei den Toten um Obdachlose, die trotz verstärkter Polizeipatrouillen auf den Straßen erfroren. In Prag wurde in der vergangenen Nacht ein weiteres Übernachtungszentrum für Obdachlose eröffnet. In Montenegro versperrten Lawinenabgänge die Ausgänge eines Tunnels, 60 Menschen saßen 24 Stunden lang fest.

Oberstdorf im Oberallgäu erlebte mit Temperaturen von -27,3 Grad zum Samstag die kälteste Nacht Deutschlands. In der Osthälfte sank das Thermometer in der Nacht örtlich auf -16 bis -19 Grad. Die Kältewelle erreicht inzwischen sogar Nordafrika. In der algerischen Hauptstadt Algier fiel das erste Mal seit Jahren Schnee.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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