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Angst vor Terror stresst die Deutschen deutlich weniger als noch vor fünf Jahren

Archivmeldung vom 19.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Angst vor Krieg und Terror löst bei den Deutschen heute wesentlich weniger Stress aus als noch vor fünf Jahren. Das haben repräsentative GfK-Umfragen im Auftrag des Onlineportals "GesundheitPro" ergeben.

Von dem Gesundheitsportal nach stressauslösenden Reizen befragt, nannte im Jahr 2002 - acht Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 - noch fast ein Viertel der Bevölkerung (23,8 %) den Faktor "Angst vor Krieg oder Terroranschlägen". Heute sind dies deutlich weniger: Nicht einmal mehr jeder Siebte (14,8 %) gibt jetzt an, dass ihm die Angst vor Krieg oder Terroranschlägen Stress bereite. Die anderen Stressfaktoren sind dagegen relativ gleich geblieben. Spitzenreiter sind damals wie heute gesundheitliche Probleme: Drei von zehn Befragten fühlen sich von ihren Krankheiten gestresst (2002: 30,2 %; heute: 30,0 %). Auch finanzielle Probleme machen den Deutschen nach wie vor sehr zu schaffen (2002: 27,4 %; heute: 28,8 %). Leicht gestiegen im Gegensatz zu 2002 ist der Stress durch Umwelteinflüsse und Lärm (2002: 14,2 %; heute: 17,4 %).

Quelle: Wort und Bild Onlineportals "GesundheitPro"

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