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Berliner Linkspartei fordert neue NOlympia-Bewegung

Archivmeldung vom 04.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Harald Wolf Bild: harald-wolf.net
Harald Wolf Bild: harald-wolf.net

Die Berliner Linkspartei fordert eine neue NOlympia-Bewegung. »Und auch heute stellen wir wieder die Frage: Braucht Berlin angesichts wachsender sozialer Spaltung, explodierender Mieten, zunehmender Verdrängung und mangelnder Investitionen in die soziale Struktur der Stadt eine Olympiabewerbung mit allen Folgekosten und Investitionen nach den Anforderungskatalogen des IOC?«, fragt der ehemalige Olympia-Gegner der 1990er Jahre und spätere Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linkspartei) in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung »neues deutschland«.

Die Antwort fällt eindeutig aus: Wie in den frühen 90er Jahren brauche Berlin auch angesichts der aktuellen Bewerbungspläne der Hauptstadt für Olympische Sommerspiele 2024 oder 2028 eine neue NOlympia-Bewegung, erklärte Wolf, der einer der Köpfe der erfolgreichen Gegenbewegung zur desaströsen Olympia-Bewerbung Berlins in den 1990er Jahren war.

Quelle: neues deutschland (ots)

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