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Norwegen gewinnt in Lahti vor Polens Quartett

Archivmeldung vom 23.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Salpausselkä-Schanze ist eine Schanzenanlage im finnischen Lahti.
Die Salpausselkä-Schanze ist eine Schanzenanlage im finnischen Lahti.

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

„Klasse“, lobte Gerhard Leininger und Stephan Leyhe antwortete: „Es hat Spaß gemacht.“ Der Willinger Team-Weltmeister im Wartestand kommentierte das Teamspringen von Lahti auf EUROSPORT aus dem Studio in München, nachdem das Duo am Freitag nach dem Ausfall der Qualifikation noch „arbeitslos“ war. Und wie der erfahrene Kommentator waren auch die Fans am Bildschirm mit dem Upland-Adler zufrieden, der sich bestens in seine Kollegen rein fühlen konnte und den Wettbewerb souverän analysierte.

Nach der Pleite von Zakopane mit dem enttäuschenden Platz sechs und großem Rückstand sprangen die DSV-Adler auf einer ihrer Lieblingsschanzen im letzten Teamwettbewerb vor der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf wieder auf das Treppchen und kommen Richtung „Willingen/6“ auf der Mühlenkopfschanze wieder in Form. Hinter dem Quartett aus Norwegen (1.024,2) und Polen (1.018,5) reichte es für Pius Paschke (125+122,5 m), Martin Hamann (123,5+116,5) , Markus Eisenbichler (126,5+125,5) und Karl Geiger (125+129) mit 1.014,4 Punkten zu Platz drei vor den Österreichern (1.003,0), die in Zakopane sogar noch ohne Stefan Kraft gewonnen hatten. „Diese Schanze liegt mir. Es hat wieder Spaß gemacht“, sagte Karl Geiger, der mit 129,0 m im Finale den Sprung auf das Treppchen perfekt machte.

Weniger gut lief es für das deutsche Damen-Quartett noch ohne Carina Vogt, die nach ihrem Kreuzbandriss für den Einzelwettbewerb am Sonntag qualifiziert ist, beim Weltcup in Ljubno . Beim Sieg der Sloweninnen vor Norwegen, Österreich und Japan reichte es nur zu Platz fünf.

Unterdessen setzten die „Free Willis“ für ihren Heim-Weltcup den Countdown fort. Auf der größten Großschanze der Welt wurde die Spur gefräst, im Aufsprung geschoben und es begannen weitere Aufbauten. 64 Skispringer aus 16 Nationen sind gemeldet. Inzwischen haben auch die Polen als letzte Nation alle ihre Topspringer angekündigt.

Quelle: SC Willingen

FIS Skisprung Weltcup in Willingen vom 29.-31. Januar2021 Mühlenkopfschanze

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