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Ginter über seinen Horror-Crash: Not-OP drohte

Archivmeldung vom 09.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Matthias Ginter
Matthias Ginter

Foto: Granada
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Ende November zog sich Nationalspieler Matthias Ginter gegen Hannover eine schwere Gesichtsverletzung zu.

Im SPORT BILD-Interview spricht Gladbachs Verteidiger über den Zusammenstoß mit Noah Sarenren Bazee: „Unser Crash war extremer Zufall. Dass zwei Spieler in vollem Tempo mit den Köpfen aneinander knallen, kommt ja nur selten vor. Ich hatte großes Glück, denn Sehnerv und Muskel meines Auges wurden nur knapp verfehlt. Der Arzt erklärte mir: Wäre die Verletzung einen Zentimeter näher am Auge gewesen, hätte ich mich noch am gleichen Abend einer Not-OP unterziehen müssen, weil mein Augenlicht in Gefahr gewesen wäre.“

Um mit der Borussia die Champions League zu erreichen, fordert Ginter in SPORT BILD ein Ende der Auswärtsschwäche der Fohlen: „Wir wollen uns in der Rückrunde auf ein noch besseres Level heben und noch unangenehmer werden für unsere Gegner, indem wir vor allem auswärts stärker auftreten. Anders als in unseren Heimspielen ist es uns in fremden Stadien zu selten gelungen, dem Gegner weh zu tun. Die Diskrepanz zwischen unseren Auftritten im Borussia-Park und auswärts ist zu groß.“

Quelle: SPORT BILD

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