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Schild gewinnt auch Slalom in Zagreb (CRO), Lena Dürr Zwölfte

Archivmeldung vom 04.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lena Dürr Bild: DSV
Lena Dürr Bild: DSV

Marlies Schild hat den Slalom im kroatischen Zagreb gewonnen. Die Österreicherin setzte sich souverän vor der Slowenin Tina Maze durch. Platz drei holte sich mit Michaela Kirchgasser ebenfalls eine Athletin aus der Alpenrepublik. Beste Deutsche war Lena Dürr auf dem zwölften Platz.

Nachdem Schild bereits bei den Slaloms in Aspen, Courchevel, Flachau und Lienz als Siegerin auf dem Podest gestanden hatte, distanzierte die österreichische Technikspezialistin die Konkurrenz auch in Kroatien. Die Salzburgerin fuhr in beiden Durchgängen Laufbestzeit und war am Ende mit einer Zeit von 2:01.32 Minuten 1,40 Sekunden schneller als die zweitplatzierte Tina Maze. Michaela Kirchgasser holte in 2:03.59 Minuten als Dritte einen weiteren Podestplatz für die Österreicherinnen.

Lena Dürr Zwölfte

Als Elfte des ersten Durchgangs startete Lena Dürr (SV Germering) mit 2,16 Sekunden Rückstand in den zweiten Lauf. Obwohl im Finaldurchgang noch einmal 1,5 Sekunden hinzukamen beendete die 20-Jährige das Rennen mit einer Zeit von 2:05.00 Minuten als beste Deutsche auf Platz zwölf.

Geiger und Chmelar punkten

Christina Geiger (SC 1906 Oberstdorf) fuhr mit einer Zeit von 2:05.25 Minuten auf den 15. Platz. Fanny Chmelar (SC Partenkirchen, 2:06.02  Minuten) konnte als 19. ebenfalls Weltcup-Punkte sammeln.

Höfl-Riesch scheidet aus

Die mit einer Erkrankung ins Rennen gegangene Maria Höfl-Riesch (SC Partenkirchen)  lag nach dem ersten Durchgang auf Platz acht des Zwischenklassements. Nach einem Fahrfehler schied die Partenkirchnerin im Finallauf aus. Veronika Staber (WSV Samerberg-Törwang) verpasste als 31. des ersten Durchgangs das Finale der besten 30 knapp um nur acht Hundertstelsekunden. Nina Perner (Rheinbrüder Karlsruhe, 34.), Monika Hübner (SC Garmisch, 40.) und Katharina Dürr (SV Germering, 42.) konnten sich ebenfalls nicht für den Finallauf qualifizieren.

Quelle: DSV

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