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Fabian Wiede und Paul Drux schwimmen nach der WM auf Euphorie-Welle

Archivmeldung vom 01.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Handball (Symbolbild)
Handball (Symbolbild)

Von Frank - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1257089

Handballnationalspieler Fabian Wiede hätte lieber eine Medaille bei der Weltmeisterschaft bekommen, als ins All-Star-Team gewählt zu werden. Wie der Spieler der Bundesliga-Mannschaft Berliner Füchse in der rbb Abendshow sagte, ist die Wahl aber natürlich eine Anerkennung, auf die man stolz sein kann.

Der Schmerz nach dem verlorenen Spiel um Platz 3 habe zunächst tief gesessen, so Wiede weiter, aber er habe inzwischen realisiert, was die Mannschaft geleistet hat. Auch die Anerkennung und die Euphorie, die sie aus Deutschland mitgenommen hätten, sei schön gewesen.

Sein Team-Kollege Paul Drux sagte in der rbb Abendshow, dass er nach der Handball-Weltmeisterschaft deutlich öfter in Berlin auf der Straße erkannt werde als vor der WM. "Das kann ich an einer Hand abzählen wie oft das vorher passiert ist", so Drux.

Fabian Wiede und Paul Drux spielen seit Jahren gemeinsam in der Handballnationalmannschaft und bei den Berliner Füchsen.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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