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Löw kri­ti­siert lang­fris­ti­ge Pla­nung in Teilen der Bundesliga

Archivmeldung vom 21.04.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Joachim Löw Bild: Steindy  / de.wikipedia.org
Joachim Löw Bild: Steindy / de.wikipedia.org

Bun­des­trai­ner Joa­chim Löw hat die lang­fris­ti­ge Pla­nung in Tei­len der Bun­des­li­ga kritisiert. "Du musst doch einen Trai­ner holen, der für die Ver­eins-Phi­lo­so­phie steht. Ber­lin holt sich drei oder vier ver­schie­de­ne Phi­lo­so­phi­en in einem Jahr. Da kann man sich aus­rech­nen, dass das nicht auf frucht­ba­ren Boden fällt. Diese stän­di­gen Trai­ner-Wech­sel sor­gen dafür, dass am Ende nichts mehr zu­sam­men­passt", sagte er im Interview mit der "Bild-Zeitung".

Löw wei­ter: "Ich sehe bei man­chen Ver­ei­nen keine Ent­wick­lung, es wer­den häu­fig ähn­li­che Feh­ler ge­macht - auf­ge­bläh­te Kader, viele mit­tel­mä­ßi­ge Spie­ler. Dabei gibt es Po­ten­zi­al in vie­len Ver­ei­nen, Frei­burg zeigt das ja ge­ra­de. Die­sen Mut wün­sche ich mir be­son­ders bei Ver­ei­nen, die nicht die ganz gro­ßen Am­bi­tio­nen haben."

Au­ßer­dem sagte Löw: "Mein Wunsch ist es, dass Trai­ner auch einen ge­wis­sen Mut haben, vor­be­halt­los auf junge, gut aus­ge­bil­de­te Spie­ler zu set­zen. Die sind in allen Ver­ei­nen zwei­fels­oh­ne vor­han­den."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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