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Doping: Zwei österreichische Skilangläufer kassieren vier Jahre Sperre

Archivmeldung vom 23.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dominik Baldauf
Dominik Baldauf

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die österreichische Anti-Doping Rechtskommission (ÖADR) hat eine Sperre von je vier Jahren gegen die Skilangläufer Dominik Baldauf und Max Hauke ausgesprochen. Das Duo wird der Anwendung der verbotenen Methode Blutdoping beschuldigt, teilt das russische online Magazin "Sputnik" mit.

Weiter ist hierzu auf deren deutschen Webseite zu lesen: "Die Sportler wurden für schuldig erkannt, weil beide nach Erkenntnissen der Kommission seit April 2016 in unregelmäßigen Abständen eine größere Zahl von Blutabnahmen zur Lagerung und späteren Reinfundierung vornehmen ließen.

Bei Baldauf konnte eine Eigenblutinfusion am 24. Februar 2019, dem Tag des Teamsprints bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld, nachgewiesen werden.

Hauke wurde drei Tage später bei einer Razzia der Behörden während einer Eigenblutinfusion von 100 ml ertappt.

Alle Ergebnisse der Skilangläufer seit dem 1. April 2016 werden annulliert. Zudem werden ihnen eventuell erlangte Titel, Preis- und Startgelder aberkannt. Darüber hinaus müssen sie die Verfahrenskosten tragen."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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