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Schäuble: Lage in Deutschland ist "sehr nervös und fragil"

Archivmeldung vom 07.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Wolfgang Schäuble Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Wolfgang Schäuble Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat in der Flüchtlingskrise vor einer Überforderung der Bundesrepublik gewarnt: "Die Lage in Deutschland ist sehr nervös und fragil", sagte Schäuble am Dienstagabend auf einer Podiumsdiskussion in Paris.

Schäuble zufolge sei es "unmöglich", den derzeitigen Flüchtlings-Zustrom dauerhaft zu bewältigen: Deutschland könne nicht pro Woche die gleiche Zahl von Flüchtlingen aufnehmen wie Frankreich innerhalb eines Jahres.

Die aktuelle Flüchtlingskrise müsse "bewältigt werden", so Schäuble weiter. Dafür entscheidend sei eine Sicherung der EU-Außengrenzen, etwa zwischen Griechenland und der Türkei, erklärte der Bundesfinanzminister.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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