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Verbraucherschützer Müller plädiert für 365-Euro-Jahresticket

Archivmeldung vom 17.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
ÖPNV: S-Bahn (Symbolbild)
ÖPNV: S-Bahn (Symbolbild)

Foto: presse03
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Diskussion um mehr Klimaschutz hat sich Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller dafür ausgesprochen, die Preise für den öffentlichen Nahverkehr deutlich zu senken.

"Ich bin absolut dafür, mit dem Ein-Euro-pro-Tag-Ticket in geeigneten Städten ein bezahlbares Mobilitätsangebot auszuprobieren", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) dem "Handelsblatt".

Eine solches Angebot mache den öffentlichen Nahverkehr attraktiver. Bei der Finanzierung sieht Müller Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in der Pflicht. "Mit einer stärkeren steuerlichen Belastung des Kurzstreckenflugbereichs gibt es schon mal eine Geldquelle, um das zu finanzieren." Müller plädierte überdies für die Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen, um die CO2-Emmissionen zu senken. Viele europäische Nachbarn hätten sich im Sinne von Verkehrssicherheit und Klimaschutz für ein Tempolimit entschieden. "Deshalb kann ich nicht verstehen, dass Deutschland hier gegen den Strom schwimmt", sagte der VZBV-Chef. "Ein Tempolimit ergibt Sinn, Deutschland sollte dem europäischen Weg folgen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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