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Mehrheit für Beibehaltung der Hartz-IV-Sanktionen

Archivmeldung vom 23.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hartz IV Sanktionen: Staatlich beauftragte Streichung von lebensnotwendigen Geldern.
Hartz IV Sanktionen: Staatlich beauftragte Streichung von lebensnotwendigen Geldern.

Bild: NicoLeHe / pixelio.de

Die Mehrheit der Deutschen hält es für richtig, dass Hartz-IV-Empfängern, die Job-Angebote oder die Teilnahme an Eingliederungsmaßnahmen verweigern, Leistungen gestrichen werden. Das ergibt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid für das Nachrichtenmagazin Focus (1.007 Befragte am 20. und 21. November). Demnach befürworten 65 Prozent Sanktionen, 28 Prozent lehnen sie ab.

Selbst unter den Anhängern der SPD sind 52 Prozent für Beibehaltung, unter den Anhängern der Unionsparteien sogar 70 Prozent. Am kritischsten sind die Anhänger der Linkspartei, 44 Prozent von ihnen halten Leistungsstreichungen bei der Verweigerung von Jobangeboten für falsch.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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