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Seehofer fordert Abschaffung der kalten Progression

Archivmeldung vom 10.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Horst Seehofer
Horst Seehofer

Foto: Ralf Roletschek
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) fordert Steuersenkungen durch die Abschaffung der kalten Progression noch in der laufenden Legislaturperiode. "Bei einer geringen Inflationsrate wie zurzeit sind dies nicht mal zwei Milliarden Euro für Bund, Länder und Gemeinden", sagte Seehofer dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" mit Blick auf die Kosten der Senkung.

Trotz des angekündigten Investitionsprogramms in Höhe von rund zehn Milliarden Euro, die vor allem in die Infrastruktur fließen sollen, will Seehofer die Bürger weiter entlasten: "Mir geht es um das Signal, dass die Politik es auch einmal fertigbringt, nicht immer nur in die eigene Kasse zu wirtschaften", so Seehofer. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte Steuersenkungen zuletzt mehrfach abgelehnt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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