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Städtebund: Start der Bildungsangebote für Hartz-IV-Kinder auch ohne Bundesratsmehrheit

Archivmeldung vom 04.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gerd Landsberg Bild: Städte- und Gemeindebund
Gerd Landsberg Bild: Städte- und Gemeindebund

Die Kommunen bereiten sich darauf vor, die Bildungsangebotet für Kinder aus Hartz-IV-Familien in jedem Fall am 1. Januar starten zu lassen: "Wenn es zu keiner Einigung im Bundesrat kommt, dann wird die jetzige Regelung vorläufig in Kraft gesetzt", sagte der Chef des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Er fügte hinzu: "Das halte ich auch für richtig." Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, sagte dem Blatt, er sei zuversichtlich, dass die Job-Center in Zusammenarbeit mit den Kommunen "ab Jahresanfang eine gute Angebotsstruktur für Bildung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen" bereithalten werden.

Quelle: Rheinische Post

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