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Alice Weidel: Lebenslänglich wäre für Mias Mörder angemessen gewesen

Archivmeldung vom 03.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dr. Alice Weidel (2018)
Dr. Alice Weidel (2018)

Bild: AfD Deutschland

Abdul D., Mörder der erst 15jährigen Mia aus Kandel, wurde vor dem Jugendgericht Landau zu 8,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Bundesvorstand, nimmt hierzu Stellung: „Mit Erleichterung ist festzustellen, dass der befürchtete Justizskandal ausgeblieben ist, dennoch gibt es einige Ungereimtheiten. Bis heute ist unklar, wie alt Abdul D. tatsächlich ist und woher er stammt."

Weidel weiter: "Für den kaltblütigen Mord an Mia hätte er sich deshalb vor einem ordentlichen Gericht nach Erwachsenenstrafrecht, statt nach Jugendstrafrecht, verantworten müssen. Seine widerwärtige Tat wäre mit lebenslänglich deutlich angemessener bestraft worden.

Mia, Susanna, Mireille, Maria und viele andere haben Merkels asylpolitischen Amoklauf mit ihrem Leben bezahlen müssen. Angeblich minderjährige ‚Schutzsuchende’ sorgen dafür, dass brutale Vergewaltigungen und Messer-Attacken zu täglichen Meldungen in dem Deutschland geworden sind, in dem wir gut und gern leben sollen. Wer übernimmt jemals die Verantwortung für das, was unserem Land und seinen Bürgern angetan wurde?“

Quelle: AfD Deutschland

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