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Zuschussrente: Seehofer distanziert sich von von der Leyen

Archivmeldung vom 18.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Pauline / pixelio
Bild: Pauline / pixelio

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat sich vom Kurs von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) distanziert: "Die Zuschussrente ist kein Kind der CSU", sagte Seehofer im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung". Seine Partei halte das Vorhaben für falsch. Für diesen Bereich gebe es ja bereits "die soziale Grundsicherung".

Stattdessen lobte Seehofer den von der Arbeitsministerin bekämpften Vorschlag der Jungen Gruppe der Unionsfraktion. "Ich halte den Vorschlag der Jungen Gruppe, die eigenständige Altersvorsorge nicht so sehr auf die Grundsicherung anzurechnen wie heute, für einen guten Vorschlag. Über all das werden wir, wenn es nach mir geht, im Koalitionsausschuss reden."

Statt von der Leyens Zuschussrente will Seehofer vor allem die Kindererziehungszeiten in der Rente verbessern. Bisher sind Mütter von vor 1992 geborenen Kindern hier deutlich schlechter gestellt als die Mütter jüngerer Kinder.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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