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Kramp-Karrenbauer: Linken-Klage gegen Altersgrenze beim Mindestlohn "unverantwortlich"

Archivmeldung vom 25.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Annegret Kramp-Karrenbauer (2012)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2012)

Foto: J. Patrick Fischer
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die von der Linken angekündigte Klage gegen die Altersgrenze von 18 Jahren beim Mindestlohn als "unverantwortlich" kritisiert. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagausgabe) warf Kramp-Karrenbauer der Linken vor, einen Schutzmechanismus zum Wohl der Jugendlichen aushebeln zu wollen.

"Ich halte das für fatal", betonte die CDU-Politikerin. Der Grund für eine Altersgrenze sei schließlich die Sorge, dass sich Jugendliche nach Schulabschluss wegen des Mindestlohns gegen eine Berufsausbildung entscheiden könnten. Mit der strikten Ablehnung von Altersgrenzen gaukele die Linke Jugendlichen einen "leichten Weg" vor, warnte die Regierungschefin. Sie blende dabei aus, dass Ungelernte auf dem Arbeitsmarkt als erste durch das Raster fielen. "Deshalb ist es richtig und absolut notwendig, dass wir eine Altersgrenze einziehen. Ich habe aber Zweifel, dass 18 Jahre reichen", sagte Kramp-Karrenbauer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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