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1,4 Milliarden Euro Mütterrente fließen an die öffentliche Hand zurück

Archivmeldung vom 17.05.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andrea Damm / pixelio.de
Bild: Andrea Damm / pixelio.de

Die Erhöhung der Mütterrente für Frauen, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, verbleibt nicht allein bei den Rentnerinnen. Wie aus einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW hervorgeht, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt, fließen von den 6,7 Milliarden Euro, die die Mütterrente künftig zusätzlich pro Jahr kostet, 1,4 Milliarden Euro an die öffentlichen Haushalte zurück.

In Form von höheren Steuern und Sozialbeiträgen sowie geringeren Zahlungen für die Grundsicherung im Alter profitiert der Staat wiederum. Wie aus der Studie zur "Verteilungswirkung der Mütterrente" auch hervorgeht, begünstigt die Erhöhung "vor allem Rentnerhaushalte mit geringen und mittleren Einkommen". Das DIW geht davon aus, dass allein durch die Ausgaben für die erhöhte Mütterrente der Beitragssatz zur Rentenversicherung bis 2018 um durchschnittlich 0,3 Prozentpunkte steigen werde.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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