Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Grünen-Spitzenkandidatin fordert mehr Geld für Arbeitskräfte in der Landwirtschaft

Grünen-Spitzenkandidatin fordert mehr Geld für Arbeitskräfte in der Landwirtschaft

Archivmeldung vom 23.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ska Keller (2018)
Ska Keller (2018)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Weniger Chemikalien, mehr Arbeitskräfte: Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl, Ska Keller, fordert im ARD-Mittagsmagazin (23.05.2019) eine Neuausrichtung der europäischen Landwirtschaftspolitik.

Es müsse mehr über Alternativen zu Pestiziden nachgedacht werden, "zum Teil brauchen wir auch mehr Arbeitskräfte, die helfen können. Genau das wollen wir auch fördern in der europäischen Landwirtschaftspolitik, dass Bäuerinnen und Bauern, die weniger Pestizide einsetzen, die alternative Möglichkeiten anwenden, dass die auch gefördert werden."

Die Arbeit in der Landwirtschaft sei oft nicht attraktiv genug. "Wir müssen dahin kommen, dass Landwirtschaft mehr Wertschätzung erfährt in der Politik, dass wir nicht das Billigste immer fördern", sagte Keller. Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, müssten von ihrem Job und ihren Erzeugnissen leben können.

Die Grünen wollen den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft reduzieren und fordern ein Verbot des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

Anzeige:
Videos
Cover des Buches "Drachensturz: UFO-Abstürze - Das ultimative Trauma!"
Drachensturz: UFO-Abstürze - Das ultimative Trauma!
Bild: Harmony United Ltd
Das Harmony Kopfhörer-Set
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:

Anzeige