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Lindner: FDP muss ihre Position weiter vertreten

Archivmeldung vom 30.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Christian Lindner (2013)
Christian Lindner (2013)

Foto: Martin Kraft
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner hat deutlich gemacht, dass die FDP ihre Position weiter vertreten muss - auch ohne im Bundestag vertreten zu sein. Im Interview mit dem "Tagesspiegel" sagte er, dass die FDP "mit dezidiert europäischer Gesinnung" offen über Strukturprobleme in Europa diskutieren wolle.

Sonst hätten viele Menschen das Gefühl, dass "ein sogenanntes "Establishment" in Politik und Medien" nicht mehr über diese Probleme sprechen würde und daher "Bauernfängerparteien wie Le Pen in Frankreich und die "Alternative für Deutschland" Konjunktur" hätten.

"Die Sorgen der Menschen um die Zukunft des Euro werden oft mit dem europäischen Friedensprojekt beantwortet. Das ist richtig, denn auch wir wollen keine neue Rivalität in Europa", so Lindner. "Aber das reicht vielen nicht, weil sie beim Euro ökonomische Realitäten sehen."

Angesichts der Wahlen im Jahr 2014 sagte der FDP-Bundesvorsitzende: "Alle Wahlen werden wichtig, bei allen Wahlen wollen wir respektabel abschneiden. Entscheidend ist aber, dass wir bei der Bundestagswahl 2017 die Menschen wieder von uns überzeugen können."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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