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SPD: Koalition wird sich schnell auf rezeptfreie "Pille danach" einigen

Archivmeldung vom 26.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl Lauterbach Bild: karllauterbach.de
Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl Lauterbach Bild: karllauterbach.de

Berlin - In Deutschland wird es die "Pille danach" wohl bald schon rezeptfrei in den Apotheken zu kaufen geben. Nach dem Einlenken der Union infolge einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur zeichne sich in der Koalition nun eine schnelle Einigung ab, sagte SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach dem Berliner "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). "Die Schlacht ist geschlagen."

Zuvor hatten Gesundheitsminister Hermann Gröhe und Unionsexperte Jens Spahn (beide CDU) erkennen lassen, dass sie nicht länger an einer Rezeptpflicht für die nachträglichen Verhütungsmittel festhalten wollen. Dafür müsse es aber in den Apotheken verpflichtende "strukturierte Beratung mit Beratungsbogen wie in der Schweiz" geben, forderte Spahn. Zudem müssten Minderjährige, um die Kosten von den Kassen erstattet zu bekommen, für die "Pille danach" weiterhin ein Rezept vorlegen. Diese Vorschläge seien konsensfähig und "ein gangbarer Weg", sagte Lauterbach.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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