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Lauterbach für schärferes Gesetz gegen Arzneimittel-Engpässe

Archivmeldung vom 20.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Karl Lauterbach (2018)
Karl Lauterbach (2018)

Foto: Martin Kraft
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Gesundheitsexperte und verbraucherpolitische Sprecher der SPD, Karl Lauterbach, fordert rasche Maßnahmen gegen Lieferengpässe bei Arzneimitteln. "Dazu brauchen wir ein neues Gesetz, das über die bisherigen Beschlüsse der großen Koalition hinausgeht. Und wir sollten dafür keine Zeit mehr verlieren", sagte Lauterbach der "Saarbrücker Zeitung".

In dem Gesetz müsse zum Beispiel geregelt sein, dass es im Rahmen der Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern auch zu Sanktionen kommen könne, falls die Hersteller ihren Lieferverpflichtungen nicht nachkämen, erläuterte Lauterbach. Nach einem kürzlich in Kraft getretenen Gesetz sind Hersteller verpflichtet, Engpässe zu melden. Damit werde das Problem aber in keiner Weise behoben, kritisierte Lauterbach.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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