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Storch: Merz folgt AfD-Forderung nach Verbot von „Gendersprache“

Archivmeldung vom 23.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Beatrix von Storch (2021)
Beatrix von Storch (2021)

Bild: AfD Deutschland

Friedrich Merz kritisiert den Gebrauch der gegenderten Sprache. Einen Zwang zur Verwendung der „Gendersprache“ halte er für „rechtlich angreifbar“ und die überwiegende Mehrheit der Menschen lehne die Gendersprache ab, sagte Merz in einem Interview und verwies dabei auch auf das Gender-Sprachverbot in Frankreich, das dort für alle staatliche Institutionen gilt.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin, erklärt: „Der Kampf gegen Gender-Gaga und den rot-grünen Zwang zur Sprachverhunzung ist stets begrüßenswert. Ob eine total vergrünte CDU mit konservativen Themen, hier die Ablehnung der aufgezwungenen Gender-Sprache, noch glaubwürdig erscheint, werden die Wähler entscheiden.

Nach den Chaos-Tagen der Union versucht Merz angesichts der sich weiter verschlechternden Umfragen, Konservative mit AfD-Forderungen zu überzeugen. Das wird nicht gelingen. Die Panik der Union vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist berechtigt. Nur die AfD steht für ‚Deutschland. Aber normal‘“.

Quelle: AfD Deutschland

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