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"Ehe für alle": Barley kritisiert Klage-Aufruf von Kardinal Marx

Archivmeldung vom 26.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Lesben (Symbolbild)
Lesben (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) kritisiert die Forderung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nach einer Verfassungsklage gegen die "Ehe für alle": "Ich finde das sehr schade. Das würde ich ihm angesichts der Mehrheitsmeinung in der Gesellschaft auch nicht empfehlen", sagte sie der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt".

Marx hatte der bayerischen Landesregierung zur Klage gegen das neue Gesetz geraten. "Kardinal Marx wird man nicht überzeugen können", so die SPD-Politikerin. Am Ende müsse aber auch die Kirche einen demokratischen Prozess anerkennen können. "Durch die eingetragenen Lebenspartnerschaften ist das christliche Abendland auch nicht untergegangen", sagte Barley. In fünf Jahren rede in der Kirche niemand mehr über die Gleichstellung der Ehe auch für homosexuelle Paare.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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