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Spahn dämpft Erwartungen für Reform der Gebührenordnung der Ärzte

Archivmeldung vom 31.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jens Spahn (2018)
Jens Spahn (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Erwartungen gedämpft, dass die Gebührenordnung für Ärzte noch in dieser Wahlperiode, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, reformiert werden kann. Die eingesetzte Honorarkommission plane zwar, bis zum Jahreswechsel ihren Bericht vorzulegen.

"Aber die Wahrheit ist: Eine reine Gebührenordnung für Ärzte kriege ich jedenfalls mit diesem Koalitionspartner nicht hin", sagte Spahn am Mittwochabend beim Netzwerktreff "Düsseldorf In" der "Rheinischen Post". "Das werden sie nicht machen." Der CDU-Politiker wolle die Vorschläge der Kommission zwar abwarten, zeigte sich aber skeptisch, dass der Bericht so für eine Reform der Gebührenordnung umsetzbar sei.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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