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Präsidiumswahl: FDP-Vize Zastrow offen für Kampfabstimmungen

Archivmeldung vom 23.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Holger Zastrow Bild: FDP-Sachsen
Holger Zastrow Bild: FDP-Sachsen

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Holger Zastrow ist angesichts der wachsenden Zahl von Bewerbern für das FDP-Präsidium offen für Kampfabstimmungen. "Es ist gar nicht schlimm, dabei einen Wettbewerb auszutragen", sagte Zastrow der Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung". Es gehe auf dem Parteitag in zwei Wochen schließlich um "ein Team, was die Reihen hinter Rösler und Brüderle schließt".

Neben Zastrow bewerben sich auch die FDP-Landesvorsitzenden Birgit Homburger (Baden-Württemberg), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bayern) und Christian Lindner (NRW) um einen der drei FDP-Vizeposten. Es wäre das erste Mal seit Jahren, dass es bei den Wahlen zum FDP-Präsidium zu direkten Wahlduellen kommt. Zastrow mahnte deshalb, der "Kampf der Eitelkeiten" in der FDP müsse beendet werden. Er vertraue deshalb "auf die Weisheit der Partei".

Wie die Zeitung weiter schreibt, wollen einflussreiche Liberale offenbar dennoch ausloten, ob sich Kampfabstimmungen verhindern lassen. Am kommenden Montag wollen sich Vertreter der sogenannten "Südschienen"-Landesverbände treffen, um das Personal-Tableau für den Parteitag noch einmal zu beraten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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