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Storch: Indymedia als Verdachtsfall einzustufen, verharmlost Gefahr des Linksterrorismus

Archivmeldung vom 09.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Beatrix von Storch (2020)
Beatrix von Storch (2020)

Bild: AfD Deutschland

Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch sieht in der Einstufung der linksextremistischen Internetplattform Indymedia.de als ‚Verdachtsfall‘ durch den Verfassungsschutz eine Verharmlosung des Linksterrorismus: „Mit der Einstufung von Indymedia als bloßer Verdachtsfall wird der Linksterrorismus verharmlost."

Von Storch weiter: "Insbesondere für Polizisten, aber auch für politische Andersdenkende, Immobilienmakler und andere ist er längst zu einer Lebensgefahr geworden. Die Bedrohungslage hat Haldenwang mit Bezug auf die linksextremen Anschläge in Leipzig selbst dargestellt. Hinsichtlich der Anstiftung und Organisation terroristischer Gewalt ist Indymedia nicht weniger gefährlich wie die Plattform „linksunten“, die viel zu spät erst nach den G20-Krawallen 2017 verboten wurde.

Erst recht muss Indymedia als die noch viel größere und gefährlichere Hass-Plattform verboten werden, bevor es zu noch schlimmeren Anschlägen und womöglich Todesopfern kommt. Dies hat die AfD-Bundestagsfraktion bereits beantragt: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/206/1920682.pdf.“

Quelle: AfD Deutschland

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