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Seehofer will Schleierfahnung massiv ausweiten

Archivmeldung vom 28.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Totalüberwachung (Symbolbild)
Totalüberwachung (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat angekündigt, die Grenzen für Reisende aus Gebieten zu schließen, in denen Corona-Mutationen auftreten und die Schleierfahndung massiv auszuweiten.

"Wir wollen einen Virus-Abhalt. Und dazu müssen wir manche Flugbewegungen, Reisebewegungen in der Tat einschränken", sagte der CSU-Politiker der "Bild". Es gehe nicht um das Verbot von Reisen, "sondern es geht um Maßnahmen, wie wir ein hochinfektiöses Virus in Deutschland verhindern können".

Es werde dann kontrolliert an Flughäfen, auf der Straße und in der Bahn, sagte Seehofer der "Bild". Einreisen würde weiter zugelassen. "Das wird dann geregelt über Schleierfahndung. Hinter der Grenze winkt dann die Polizei die Fahrzeuge heraus und kontrolliert, ob sie berechtigt sind, weil sie unter eine solche Ausnahme fallen", sagte der Minister. Nicht zugelassen seien touristische Reisen, "Shoppingreisen" und dergleichen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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