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Weiß: Psychische Gesundheit als übergreifende Herausforderung angehen

Archivmeldung vom 05.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Das Tragen von "Altagsmasken" über 25 Minuten am Stück ist gesundheitsschädlich und kann zu Atemwegserkrankungen führen (Symbolbild)
Das Tragen von "Altagsmasken" über 25 Minuten am Stück ist gesundheitsschädlich und kann zu Atemwegserkrankungen führen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Zum heutigen offiziellen Start der "Offensive Psychische Gesundheit" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß: "Es ist sehr erfreulich, dass heute der Startschuss zur Offensive Psychische Gesundheit gefallen ist."

Weiß weiter: "Die Corona-Pandemie hat das Bewusstsein für psychische Gesundheit geschärft. Dabei besteht das Problem schon viel länger - und die Herausforderungen sind vielfältig und übergreifend.

Für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen hat vor allem Arbeit eine sehr hohe Bedeutung - sei es, dass sie in Sorge um ihren Arbeitsplatz sind, sei es, dass sie sich dringend Arbeit wünschen und zweifeln, ob sie dieses Ziel erreichen können. Andererseits kann wiederum gerade ein hoher Arbeitsdruck zu psychiatrischen Belastungen in Beruf und Privatleben führen.

Hier müssen psychiatrische Behandlung, medizinische Rehabilitation und - noch wichtiger - die Prävention und Beratung ineinandergreifen, damit psychisch beeinträchtigte Menschen im Arbeitsleben, aber auch insgesamt im Alltag bestehen können. Dabei können wir auch auf laufenden Maßnahmen aufbauen - wie den rechtskreisübergreifenden Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation ("Rehapro") im SGB IX. Genauso wichtig ist es, dass wir die Präventionsakteure miteinander vernetzen. Und das Thema psychische Gesundheit enttabuisieren. Hierfür setzt die heute gestartete Initiative der Bundesregierung wichtige Impulse."

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion (ots)


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