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Von der Leyen warnt nach Gewalttaten vor Nachahmern

Archivmeldung vom 01.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ursula von der Leyen Bild: Global Panorama, on Flickr CC BY-SA 2.0
Ursula von der Leyen Bild: Global Panorama, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) warnt nach den jüngsten Gewalttaten in Würzburg, Reutlingen, München und Ansbach vor Nachahmern.

"Anschläge dürfen in Deutschland nicht Alltag werden", betonte die CDU-Politikerin in einem Interview mit "Bild" (Montag). Deutschland müsse vorbereitet sein und alles tun, um weitere Anschläge zu vermeiden. Dass der Kampf gegen den IS der Grund für die Terroranschläge in Deutschland sei, hält die Ministerin für unwahrscheinlich.

"Deutschland stand bereits im Fadenkreuz der Islamisten, bevor wir den Kampf gegen ISIS aufgenommen haben. Es ist unsere offene und freie Art zu leben, die ISIS zerstören will. Wir müssen weiter entschieden gegen die Terrormiliz kämpfen und ihm die Mär vom eigenen Gottesstaat zerstören, dann demotiviert das auch potenzielle Täter in den westlichen Ländern", sagte von der Leyen der "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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