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Zahl transsexueller Kinder deutlich gestiegen

Archivmeldung vom 21.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Genderwahn in Europa (Symbolbild)
Genderwahn in Europa (Symbolbild)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Genderwahn in Europa. Zerstörung der Familien durch Genderwahn." / Eigenes Werk

Ärzte und Psychologen registrieren eine rasant gestiegene Zahl von Kinder und Jugendlichen, die sich fremd in ihrem Körper fühlen und ihr Geburtsgeschlecht verändern wollen. Die Behandlungszahlen hätten sich allein in der Münchner Uni-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie seit 2013 verfünffacht und die Spezialambulanzen in Hamburg, Berlin und Frankfurt verzeichneten ähnliche Steigerungsraten, berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit" in ihrer aktuellen Ausgabe. Mitunter outeten sich an einzelnen Schulen oder Orten direkt mehrere Jugendliche gleichzeitig als Transgender.

"Das widerspricht jeder medizinischen Wahrscheinlichkeit. Es muss da andere Gründe geben", sagte der Kinder- und Jugendpsychiater Alexander Korte. Anders als bei Erwachsenen, wo die Geschlechtsangleichung von Mann zu Frau häufiger vorkomme, sei das Verhältnis bei Jugendlichen umgekehrt, berichtet die Wochenzeitung. "Wir behandeln mittlerweile zwischen siebzig und achtzig Prozent Trans jungen, also als Mädchen geborene Jugendliche", sagte Saskia Fahrenkrug, die Leiterin der Spezialambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Spezialisten beobachten den Trend weltweit.

So seien die wegen einer Geschlechtsidentitätsstörung behandelten Kinder und Jugendliche im "Gender Identity Development Service" der Londoner Tavistock-Klinik zwischen 2009 und 2018 von rund 100 auf 2.500 gewachsen, berichtet die Wochenzeitung weiter. Ein Grund für die steigende Transgender-Zahlen bei Jugendlichen dürfte die Offenheit der Gesellschaft gegenüber sexueller Vielfalt sein, die es den Jugendlichen heute ermögliche, sich zu outen. Ebenso eine Rolle spielen laut Experten die sozialen Medien sowie Bekenntnisvideos bei YouTube. Damit wachse jedoch die Gefahr, dass Transgender zu einer Modediagnose werde, hinter der sich andere psychische Probleme verbergen könnten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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